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Gigabitnetze für Deutschland

Wie können Politik und Regulierung den Weg in die Gigabit-Gesellschaft beschleunigen?

Vor dem Hintergrund der Erstellung des Weißbuchs Digitale Plattformen hat das WIK zentrale Fragestellungen zur Gigabit-Gesellschaft analysiert und Vorschläge zu deren Beantwortung unterbreitet:

 

  • Wodurch zeichnen sich Gigabitnetze aus und welche Technologien erfüllen die Voraussetzungen, um einen Beitrag zur Gigabit-Gesellschaft zu leisten?

  • Welche Anreize bestehen für einen marktgetriebenen Ausbau und welche Abdeckungsszenarien sind vor diesem Hintergrund zu erwarten?

  • Welche Möglichkeiten haben Politik und Regulierung, um die Verbreitung von Gigabitnetzen zu fördern, und wie sind die verschiedenen Ansätze aus ökonomischer Sicht zu bewerten?

Wichtige Ergebnisse der Studie haben Eingang in das Weißbuch Digitale Plattformen des BMWi gefunden.

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Gelebte Intelligente Vernetzung in Deutschland

andi.digital zeigt, wie digital Ärzte, Lehrer und Anwender in anderen Berufen sind

Die Analyse und Nachfragebetrachtung zur Digitalisierung und Intelligenten Vernetzung (ANDI) veröffentlicht die Ergebnisse mehrerer repräsentativer Befragungen zur tatsächlichen Verwendung von Lösungen zur Digitalisierung und Intelligenten Vernetzung unter professionellen Anwendern der Sektoren Bildung, Energie, Gesundheit, Verkehr und Verwaltung. Insgesamt wurden fast 5.000 professionelle Anwender in Deutschland befragt. Damit ist ANDI die bisher umfangreichste Datenquelle zum Thema Intelligente Vernetzung in Deutschland.

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Milliarden Nutzer, 5,6 Billionen US-Dollar globaler wirtschaftlicher Einfluss

Anwendungen wie iMessage, KakaoTalk, LINE, Signal, Skype, Snapchat, Threema, Viber, WhatsApp und WeChat erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit bei Konsumenten. Unsere Studie zeigt, dass ein 10%-Anstieg in der Nutzung dieser Anwendungen weltweit zu einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von 5,6 Billionen US-Dollar führt. Dieser Wert wurde anhand eines Panels von 164 Ländern und 16 Jahren (2000 bis 2015) ermittelt. Ebenso zeigt die Studie die zahlreichen gesellschaftlichen Einflüsse dieser breiten Gruppe von Anwendungen.

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WIK beriet Regulierer BIPT zur Kostenorientierung der Briefpreise von bpost

BIPT untersagt von bpost geplante Preiserhöhung

Mit einer Studie zur Kostenorientierung hat das WIK im Jahr 2016 die belgische Regulierungsbehörde BIPT in einem Preisgenehmigungsverfahren unterstützt. In der Studie wurde zunächst eine transparente Methode zur Überprüfung der Kostenorientierung gemäß der gesetzlichen Bestimmungen in Belgien entwickelt. Anschließend hat das WIK BIPT bei der detaillierten Überprüfung der Kostenunterlagen und der beantragten Preise von bpost unterstützt. Das Genehmigungsverfahren und die WIK-Studie betreffen bposts Brief- und Paketpreise für Privatkunden und kleine geschäftliche Versender. Im März 2017 hat BIPT die von bpost beantragte Preiserhöhung für das Jahr 2017 untersagt. BIPT hat im Mai 2017 die Entscheidung und die WIK-Studie veröffentlicht.

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Best Practice beim Zugang zu passiver Infrastruktur

WIK leitet Referenz für den Infrastrukturzugang aus 5 führenden Ländern ab

Der Zugang zu passiver Infrastruktur der marktbeherrschenden Telekommunikationsanbieter ist ein wesentlicher Baustein in der Förderung und Beschleunigung des Breitbandausbaus. Im Auftrag der Vodafone wurden vorbildliche Vorgehensweisen im Zugang zu Leerrohren, Masten und gebäudeinterner Infrastruktur aus mehreren führenden Ländern Europas (DE, ES, FR, PT, UK) abgeleitet, als eine Guideline zusammengefasst und Empfehlungen für die nationalen Regulierungsbehörden und die Europäische Kommission formuliert.

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Software Defined Networks (SDN) und Network Functions Virtualisation (NFV)

Forecast-Studie zu SDN und NFV und ihrem Einfluss auf die Telekommunikationslandschaft

Mit einem Delphi Panel von rund 700 Experten aus 55 Ländern wurden die technologischen, ökonomischen und regulatorischen Auswirkungen von SDN und NFV untersucht. Die Studie beleuchtet die Auswirkungen von drei ausgewählten Szenarien. Besonders interessant: Durch den Einsatz von virtuellen Netzwerken gibt es zwar einen spürbaren Rückgang von Capex und Opex, dieser fällt jedoch geringer aus als üblicherweise von den Herstellern der Systeme prognostiziert.

In Bezug auf den möglichen regulatorischen Handlungsbedarf bestätigt die Studie die Einschätzungen von BEREC, dass dieser zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar ist.

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